Affiliate-Transparenz: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links (gekennzeichnet mit „Affiliate"). Wenn du darüber ein kostenpflichtiges Abo abschließt, bekommen wir eine Provision — für dich ändert sich am Preis nichts. Wir empfehlen Make.com, weil es im Test überzeugt — nicht wegen der Provision. Wo Make nicht die richtige Wahl ist, sagen wir das genauso deutlich.
Make.com Erfahrungen 2026: Der ehrliche Praxis-Test
Wir automatisieren seit Jahren unseren eigenen Kram mit No-Code-Tools — Lead-Eingänge, Rechnungs-Routing, Social-Media-Posts, Backups. Make.com (früher Integromat) ist dabei das Werkzeug, das wir am häufigsten offen haben. Dieser Test ist kein Hochglanz-Werbetext, sondern das, was wir nach echten Monaten Nutzung gelernt haben — inklusive der Stelle, an der Make seit August 2025 richtig teuer werden kann, wenn man nicht aufpasst.
Schnellcheck: Unser Verdict
Bewertung: 4,5 / 5
Gut für: Solopreneure, kleine Teams und Agenturen, die mehrere Tools verbinden wollen, ohne zu programmieren — und die gern sehen, was ihre Automatisierung tut.
Schlecht für: Leute mit nur 2–3 simplen Trigger-Action-Workflows (da reicht oft Zapier oder die Gratis-Version), Vielnutzer mit zehntausenden Läufen pro Tag (wird teuer), und reine Tech-Hardliner, die alles selbst hosten wollen (→ n8n).
Preis: Free-Tarif mit ~1.000 Credits/Monat; bezahlt ab ca. 9 $/Monat (Core). Stand Juni 2026, bitte auf make.com prüfen.
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[Screenshot: Make.com Dashboard mit zwei aktiven Szenarien und dem Credit-Zähler oben rechts]
Was ist Make.com — und was bringt es dir konkret?
Make.com ist eine visuelle Automatisierungsplattform. Du verbindest verschiedene Apps und Dienste (Gmail, Google Sheets, Slack, Notion, Stripe, WhatsApp, hunderte mehr) zu „Szenarien", die automatisch ablaufen. Statt Code zu schreiben, ziehst du Module auf eine Leinwand und verkettest sie.
Das Tool hieß bis 2022 Integromat und war in der Nerd-Szene legendär für seine Flexibilität. Nach dem Rebranding zu Make wurde die Oberfläche moderner, das Grundprinzip blieb: Du baust Datenflüsse zusammen, die ein Mensch sonst von Hand klicken müsste.
Damit das nicht abstrakt bleibt — drei Dinge, die wir oder Kunden real damit lösen:
1. Neue Leads automatisch ins CRM und in den Posteingang
Ein Kontaktformular auf der Website (z. B. über Typeform oder ein Webhook) löst aus: Make legt den Lead in Google Sheets oder dem CRM an, schickt dir eine Slack-Nachricht und feuert eine automatische Bestätigungs-Mail an den Interessenten — alles in unter zwei Sekunden, ohne dass du etwas tust.
2. Rechnungen sortieren und ablegen
Kommt eine Rechnung per E-Mail rein, erkennt Make den Anhang, benennt die PDF nach Absender und Datum um, legt sie im richtigen Google-Drive-Ordner ab und trägt Betrag plus Fälligkeit in eine Tabelle ein. Spart uns am Monatsende locker zwei Stunden Sortier-Arbeit.
3. Content einmal schreiben, überall posten
Ein neuer Eintrag in einer Notion-Datenbank (oder ein Befehl per Telegram) erzeugt einen Post, formatiert ihn pro Plattform und plant ihn auf LinkedIn, Instagram und im Newsletter ein. Für eine Content-Pipeline ist das Gold wert.
Das Muster ist immer gleich: stupide, wiederkehrende Klick-Arbeit verschwindet. Genau dafür ist Make gebaut.
Bedienung & Lernkurve: Der visuelle Editor
Der Szenario-Editor ist die Stärke von Make. Du siehst deinen kompletten Workflow als Diagramm: links der Trigger (was startet das Ganze), dann Modul für Modul nach rechts. Jede Verbindung ist eine Linie, jedes Modul ein Kreis, den du anklickst und konfigurierst.
Das klingt simpel, und für die ersten Schritte ist es das auch. Was die Lernkurve etwas steiler macht als bei Zapier, sind zwei Dinge:
- Datenmapping. Du musst verstehen, wie Daten von einem Modul ins nächste fließen — also welches Feld aus Schritt 1 in Schritt 3 landet. Anfangs verwirrend, nach ein paar Szenarien Routine.
- Logik-Tools. Router (Verzweigungen), Filter, Iteratoren und Aggregatoren sind mächtig, aber man muss sie einmal kapiert haben.
Unsere ehrliche Einschätzung: Rechne mit rund 2–3 Stunden, bis du dich sicher fühlst und ein mittleres Szenario selbst baust. Das ist kein Wochenend-Kurs, aber auch kein Programmier-Studium. Wer schon mal mit Logik-Bausteinen oder Tabellen-Formeln gearbeitet hat, ist schneller drin.
Tipp: Bau dein erstes Szenario im Free-Tarif nach einer Anleitung nach, statt bei null anzufangen. Wir haben dazu eine Schritt-für-Schritt-Anleitung: Make.com Workflow erstellen — Anleitung.
[Screenshot: Szenario-Editor mit Router, der eingehende Leads je nach Quelle in zwei Pfade aufteilt]
Das Operations-/Credit-Modell — hier wird's teuer oder günstig
Das ist der wichtigste Abschnitt dieses ganzen Artikels. Lies ihn, bevor du irgendein Abo abschließt.
Make rechnet nicht nach Zeit, sondern nach Verbrauch. Und der Maßstab dafür hat sich geändert: Zum 27. August 2025 hat Make von „Operations" auf „Credits" umgestellt. Das Grundprinzip blieb ähnlich, aber das Wording und die Abrechnung mancher Module wurden neu gewichtet.
So funktioniert die Abrechnung
Die Faustregel: Jeder Modul-Schritt, der bei einem Lauf ausgeführt wird, kostet 1 Credit. Hat dein Szenario 10 Module und läuft einmal komplett durch, sind das 10 Credits. Der Trigger selbst, der „nachschaut, ob es was Neues gibt", zählt in der Regel mit.
Wichtig: Nicht alle Module sind gleich teuer. Standard-Module (Tabelle, E-Mail, Slack) kosten 1 Credit. AI-Module und Code-Module können mehr kosten — ein Aufruf an ein KI-Sprachmodell im AI-Toolkit ist deutlich teurer als ein simpler Sheets-Eintrag. Wer viel KI einbaut, verbrennt Credits entsprechend schneller. (Genaue Gewichtung bitte auf make.com prüfen, Stand Juni 2026.)
Beispielrechnung: So schätzt du deinen Bedarf
Nehmen wir ein realistisches Szenario:
- 10 Module pro Durchlauf
- 100 Läufe pro Tag
Das ergibt: 10 × 100 = 1.000 Credits pro Tag → bei 30 Tagen rund 30.000 Credits pro Monat.
Und jetzt der Abgleich mit den Tarifen (Stand Juni 2026, bitte auf make.com prüfen):
| Tarif | Credits/Monat (ca.) | Reicht für unser Beispiel? |
|---|---|---|
| Free | ~1.000 | Nein — nur zum Üben |
| Core (ab ~9 $) | ~10.000 | Nein, zu knapp |
| Pro / höher | deutlich mehr | Ja, hier landest du |
Mit 30.000 Credits/Monat bist du klar über dem Core-Tarif und brauchst Pro oder ein höheres Paket bzw. Zusatz-Credits. Genau deshalb ist die Rechnung wichtig: Ein scheinbar günstiges „ab 9 $" kann real ein Vielfaches kosten, wenn dein Szenario komplex ist und oft läuft.
Und Vorsicht bei Zusatz-Credits: Seit Ende 2025 sind die Extra-Credit-Pakete, die du nachkaufst, teurer geworden — sie kosten merklich mehr pro Credit als die im Abo enthaltenen (kursierende Größenordnung: rund 25 % Aufschlag). Wer ständig nachkaufen muss, fährt fast immer mit dem nächsthöheren Plan günstiger. Bitte aktuelle Pakete auf make.com prüfen.
So sparst du Credits (aus eigener Erfahrung)
- Trigger seltener abfragen. Muss das Szenario wirklich jede Minute checken, oder reichen alle 15 Minuten? Das spart Leerläufe.
- Filter so früh wie möglich setzen. Wenn 90 % der eingehenden Daten irrelevant sind, filtere sie raus, bevor zehn weitere Module laufen.
- Module zusammenfassen. Oft erledigen ein durchdachter Datenaufbau und ein Aggregator das, wofür Anfänger fünf Einzelschritte bauen.
- KI gezielt einsetzen. AI-Module nur dort, wo sie echten Mehrwert bringen — nicht für Dinge, die ein simples Mapping auch kann.
- Webhooks statt Polling. Wo eine App Webhooks unterstützt, nutze sie: Das Szenario läuft nur, wenn wirklich etwas passiert.
Mit diesen Hebeln haben wir bei einem Kunden-Setup den Credit-Verbrauch fast halbiert, ohne Funktion zu verlieren.
[Screenshot: Credit-Verbrauchs-Statistik eines Szenarios über 30 Tage mit Spitze nach KI-Modul-Einbau]
Make.com & DSGVO
Für deutsche und europäische Nutzer ein zentraler Punkt — und hier macht Make grundsätzlich eine gute Figur.
Make hat seinen Sitz in Prag, also innerhalb der EU. Die Datenverarbeitung erfolgt nach europäischen Standards, und Make stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV / DPA) bereit.
Wichtig — das musst du selbst tun: Den AVV musst du aktiv abschließen bzw. akzeptieren, er gilt nicht automatisch. Geh in die Account-Einstellungen, prüf die Verfügbarkeit des AVV/DPA und dokumentiere den Abschluss für dein Verarbeitungsverzeichnis. Ohne abgeschlossenen AVV ist die Nutzung mit personenbezogenen Daten heikel.
Der Haken, den viele übersehen — US-AI-Provider: Wenn du das AI-Toolkit oder KI-Module einsetzt, kann es sein, dass deine Daten an US-Anbieter (z. B. KI-Sprachmodelle) weitergereicht werden. Hier reicht der EU-Sitz von Make allein nicht — du musst prüfen, welcher KI-Dienst dahintersteckt, ob ein Drittland-Transfer stattfindet und ob du dafür eine Rechtsgrundlage hast. Für sensible personenbezogene Daten gilt: erst klären, dann einbauen.
Kurz: Make ist DSGVO-tauglich aufgestellt, nimmt dir die Verantwortung aber nicht ab. AVV abschließen, KI-Datenflüsse prüfen, dokumentieren. Das ist Pflichtprogramm, keine Kür. (Keine Rechtsberatung — im Zweifel mit einem Datenschützer abklären.)
Pro & Contra — ehrlich
Pro:
- Visueller Editor, der komplexe Logik wirklich verständlich macht
- Riesige App-Bibliothek (Hunderte Integrationen) plus HTTP-Modul für alles ohne fertige Anbindung
- Mächtige Logik-Tools (Router, Filter, Iteratoren, Aggregatoren) — du kannst echt anspruchsvolle Abläufe bauen
- Großzügiger Free-Tarif zum Lernen und für kleine Privat-Automationen
- EU-Sitz (Prag) und verfügbarer AVV — gute DSGVO-Ausgangslage
- Faires Einstiegs-Preis-Leistungs-Verhältnis bei moderater Nutzung
Contra:
- Das Credit-Modell ist intransparent für Einsteiger — die echten Kosten merkst du erst, wenn das Szenario läuft
- Komplexe Szenarien mit vielen Läufen werden schnell teuer; Zusatz-Credits seit Ende 2025 teurer
- Lernkurve steiler als bei Zapier, besonders beim Datenmapping
- AI- und Code-Module kosten überproportional Credits
- KI-Datenflüsse erfordern eigene DSGVO-Prüfung (US-Provider)
- Kein echtes Self-Hosting — wer volle Datenkontrolle will, ist hier falsch
Für wen lohnt es sich — und für wen NICHT
Lohnt sich, wenn du …
- mehrere Tools verbinden willst, die nicht von Haus aus miteinander reden
- Logik brauchst, die über simples „Wenn X, dann Y" hinausgeht (Verzweigungen, Schleifen, Filter)
- gern siehst, was deine Automatisierung tut, statt blind einer Black Box zu vertrauen
- als Solopreneur oder kleines Team Zeit bei wiederkehrenden Aufgaben sparen willst
- eine Content- oder Lead-Pipeline aufbaust, die mit dir mitwachsen soll
Lohnt sich NICHT, wenn du …
- nur zwei, drei stinknormale Trigger-Action-Workflows brauchst — dann ist Zapier oft einfacher, oder der Free-Tarif reicht dauerhaft
- zehntausende Läufe pro Tag fährst — dann rechne genau, Make kann hier teuer werden, und Self-Hosting (n8n) kann günstiger sein
- alle Daten zwingend auf eigenem Server halten musst — Make ist Cloud-only
- gar keine Lust hast, dich 2–3 Stunden einzuarbeiten — die Lernkurve ist real
Alternativen: Make vs. n8n vs. Zapier
| Kriterium | Make.com | n8n | Zapier |
|---|---|---|---|
| Bedienung | Visuell, mittel-steile Kurve | Visuell, technischer | Am einfachsten |
| Logik / Flexibilität | Sehr hoch | Sehr hoch (Code möglich) | Eher einfach |
| Self-Hosting | Nein | Ja | Nein |
| Preismodell | Credits (verbrauchsbasiert) | Self-host gratis / Cloud-Abo | Pro Task/Zap |
| Einstiegspreis | ab ~9 $/Monat | Self-host: nur Server-Kosten | meist teurer pro Aufgabe |
| Ideal für | Solopreneure, kleine Teams | Tech-affine, Datenschutz-Maximalisten | Schnelle, simple Automationen |
Preise Stand Juni 2026, bitte beim Anbieter prüfen.
Kurz gesagt: Zapier ist am schnellsten startklar, aber bei Volumen schnell teuer und logisch limitiert. n8n ist die beste Wahl, wenn du technisch fit bist und selbst hosten willst — volle Datenkontrolle, keine Credit-Falle, dafür mehr Eigenaufwand. Make liegt genau dazwischen: mächtig, ohne dich zum DevOps zu zwingen.
Mehr Details in unseren Direktvergleichen: Make.com vs. n8n und n8n vs. Zapier.
Für Tech-affine und Self-Hosting-Fans schau dir n8n an: n8n ausprobieren (Affiliate).
Fazit: Klares Urteil
Make.com ist 2026 unser Standard-Werkzeug für Automatisierung — mit einem dicken Sternchen am Preismodell.
Wenn du mehrere Tools verbinden, echte Logik abbilden und dabei sehen willst, was passiert, bekommst du mit Make eines der besten Werkzeuge am Markt. Der visuelle Editor ist nach 2–3 Stunden Einarbeitung ein Vergnügen, die App-Bibliothek ist riesig, und der EU-Sitz plus AVV machen es DSGVO-tauglich.
Das große Aber: Verstehe das Credit-Modell, bevor du buchst. Rechne dein konkretes Szenario durch (Module × Läufe), kalkuliere AI-Module extra, und behalte den Verbrauch im Blick. Wer das tut, fährt fair und planbar. Wer blind drauflos automatisiert, wundert sich über die Rechnung.
Unser Urteil: Klare Empfehlung für Solopreneure und kleine Teams — mit der Hausaufgabe, die Kosten vorher zu rechnen. Für simple Workflows reicht oft Weniger; für maximale Datenkontrolle ist n8n die ehrlichere Wahl.
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FAQ
Ist Make.com kostenlos nutzbar? Ja. Der Free-Tarif bietet rund 1.000 Credits pro Monat — genug, um zu üben und kleine private Automationen dauerhaft laufen zu lassen. Für produktive Business-Nutzung mit mehr Volumen brauchst du einen bezahlten Tarif ab ca. 9 $/Monat. (Stand Juni 2026, bitte auf make.com prüfen.)
Was ist der Unterschied zwischen Operations und Credits? Zum 27. August 2025 hat Make das Abrechnungs-Wording von „Operations" auf „Credits" umgestellt. Das Prinzip blieb ähnlich — jeder ausgeführte Modul-Schritt kostet in der Regel 1 Credit — aber manche Module, vor allem AI- und Code-Module, werden anders (oft höher) gewichtet.
Warum ist Make.com plötzlich teurer geworden? Zwei Gründe: die Umstellung auf das Credit-Modell und die Tatsache, dass nachgekaufte Zusatz-Credit-Pakete seit Ende 2025 teurer sind (kursierend rund 25 % Aufschlag gegenüber den im Abo enthaltenen Credits). Wer oft nachkaufen muss, fährt mit dem nächsthöheren Plan meist günstiger.
Ist Make.com DSGVO-konform? Make hat seinen Sitz in Prag (EU) und stellt einen AVV/DPA bereit, den du aktiv abschließen musst. Achtung bei KI-Modulen: Dabei können Daten an US-Provider gehen — das musst du gesondert prüfen. Grundlage ist gut, die Umsetzung liegt bei dir. (Keine Rechtsberatung.)
Make.com oder Zapier — was ist besser? Zapier ist einfacher und schneller startklar, aber logisch limitierter und bei Volumen teuer. Make ist mächtiger (Router, Filter, Schleifen) und bei mittlerem Volumen oft günstiger, dafür mit steilerer Lernkurve. Für komplexe Workflows: Make. Für drei simple Zaps: Zapier.
Lohnt sich Make.com für Anfänger? Ja, wenn du bereit bist, dich 2–3 Stunden einzuarbeiten. Starte im Free-Tarif und bau ein erstes Szenario nach einer Anleitung. Wer null Lust auf Einarbeitung hat oder nur eine triviale Automation braucht, ist mit Zapier eventuell schneller glücklich.
Zuletzt geprüft: Juni 2026. Preis- und Modell-Angaben können sich ändern — verbindlich ist immer make.com.
Quellen: - Make.com pricing: Is it worth it? (Zapier) - Make.com Pricing 2026: What Operations Actually Cost (DEV Community) - Make.com Pricing 2026 (Lindy) - Make.com Pricing & Hidden Costs 2026 (Thinkpeak AI)
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